Nächstes Jahr in Jerusalem
(Hamburg, 27.4.2012) Nächstes Jahr in Jerusalem heißt ein wunderbares Projekt des Hamburger Künstlers Matthias Taube, das 24 gleichgroße Gemälde umfasst, die nach ihrem Entstehungsdatum geordnet von oben links nach unten rechts in einem 6 × 4 Bilder umfassenden Quadrat (netto 4,80 × 4,80 m) präsentiert werden sollen.
Zum ersten Mal ausgestellt wurden die Bilder im Frühjahr 2009, und ich hatte die Ehre, auf der Vernissage eine Laudatio zu halten. Jetzt hat Taube ein sehr gelungenes, von Annette Koelbel gestaltetes Buch herausgebracht, das die Jerusalem-Bilder gemeinsam mit Auszügen meiner Rede präsentiert. Ich bin im Nachhinein selber überrascht, so passende Worte zu den – eigentlich sprachlos vor Staunen machenden – Werken gefunden zu haben.
Sie finden eine Ansicht des Buches und Hinweise auf weitere Publikationen von Matthias Taube, indem Sie hier klicken.
Die Homepage des Künstlers mit vielen weiteren beeindruckenden Werken etwa aus dem aktuellen Projekt Penthesilea ist auf meiner Link-Seite aufgelistet.
Warum Hirschgeweih so schnell wächst, wie Seebarsche ihr Geschlecht finden und viele andere Antworten
(Hamburg, 12.4.2012) Der Newsletter Epigenetik existiert nun schon seit zwei Jahren. Heute, etwa 130 Meldungen später, lege ich die neunte Ausgabe in Ihre Hände. Für mich ist das ein guter Grund, mich ausdrücklich bei der Celgene GmbH zu bedanken, die einst die Idee für den Newsletter hatte und ihn seitdem druckt und finanziert.
Immer ging es darum, die oft sehr sperrige und komplizierte Epigenetik zu popularisieren. Dabei scheinen wir auf einem guten Weg: Kaum eine Pressemitteilung über genetische Ursachen irgendeiner Krankheit versäumt es, auch auf die Epigenetik hinzuweisen. Das Begriffspaar „genetisch und epigenetisch“ ist zu einem festen Bestandteil der biomedizinischen Sprache geworden. In Einladungen oder Eröffnungsreden zu großen Kongressen, sei es von Onkologen, Neurobiologen, Internisten oder Psychologen, wird die Epigenetik als neuer und wichtiger Trend erwähnt. Selbst beim „Frauenfrühstück“ im schwäbischen Tettnang, Thema „Glück kann man lernen“, geht die Referentin auf die Epigenetik ein.
Natürlich hat das nur am Rande dieser Newsletter geschafft. Nach meinem Buch Der zweite Code sind noch andere populärwissenschaftliche Bücher zur Epigenetik erschienen. Außerdem berichten die Medien immer mehr. Vor allem aber ist es die Forschung selbst, die überzeugt: Die Epigenetik reicht in so viele verschiedene Lebensbereiche hinein, sie betrifft so viele Disziplinen und ihre Erkenntnisse bringen Menschen mit so vielen verschiedenen Interessen voran, dass man sie nicht mehr ignorieren kann.
Eine gute Vorstellung von der Vielfalt des Themas liefert auch wieder dieser Newsletter: Es geht um schnell wachsende Hirschgeweihe, das Geschlecht von Seebarschen, Sport und Muskelstoffwechsel, Vernachlässigung in früher Kindheit, das Altern, Stamm- und Nervenzellen, Darm-, Blut- und Brustkrebs und um vieles mehr. Da bleibt mir nur noch, Sie aufzufordern, das obige Bild anzuklicken und Ihnen eine anregende Lektüre zu wünschen.
Eine Übersicht über alle neun bisher erschienenen Newsletter Epigenetik finden Sie in der rechten Spalte dieser Internetseite. Und wenn Sie mehr über das Thema Epigenetik an sich erfahren wollen, empfehle ich Ihnen mein viel besprochenes und auch von Fachleuten empfohlenes Buch über Epigenetik, Der zweite Code (bitte hier klicken).
Falsch getaktet
(Hamburg, 4.4.2012) Wussten Sie, warum immer mehr Menschen falsch getaktet sind, warum ihre inneren Uhren nicht mehr im Einklang mit dem natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus ticken? Und wussten Sie, dass diese Desynchronisation der Rhythmen viele Menschen krank macht? Wenn nicht, informieren Sie sich in meinen Arbeitsproben. Dort habe ich jetzt einen Artikel aufgenommen, der diese Fragen beantwortet. Er erschien im Dezember in bild der wissenschaft und enthält als Zugabe ein paar Tipps, wie Sie Zeit gewinnen können.
Ein zweiter neuer Artikel unter den Arbeitsproben klärt ausführlich die Frage, warum Nikotin als Einstiegsdroge eine spätere Kokainabhängigkeit erleichtert oder vielleicht sogar erst möglich macht. Er ist ursprünglich in der Frankfurter Rundschau, der Berliner Zeitung, der Stuttgarter Zeitung und dem Tages-Anzeiger, Zürich, erschienen.
Zu den Beiträgen “Falsch getaktet / Zeit gewinnen” und “Tabak als Einstiegsdroge” sowie zu vielen weiteren meiner Artikel, kommen Sie, indem Sie hier klicken. Viel Spaß beim Lesen.
Vortrag zur Epigenetik auf DVD
(Hamburg, 5.3.2012) Vergangenen Oktober war ich in der Stadtbibliothek Heilbronn zu einem Vortrag über Epigenetik eingeladen. Es war ein sehr gelungener Abend mit einem tollen Publikum und netten Gastgebern. Außerdem wurde der Vortrag von einem Techniker des DVD-Verlags Auditorium Netzwerk aufgenommen. Jetzt ist er im Rahmen der angesehenen Reihe Edition Hörsaal bei Jokers erschienen und kann für knapp sechs Euro erworben werden. Darüber freue ich mich sehr, und natürlich bin ich auch ein wenig stolz.

All jenen, die es in absehbarer Zeit nicht zu einem meiner Vorträge schaffen, empfehle ich nun also diesen etwa 88-minütigen Film. Der macht dann hoffentlich so viel Lust auf mehr, dass Sie mich anschließend unbedingt auch mal im Original sehen möchten.
Mehr Infos zu meinem Vortrag über Epigenetik finden Sie, indem Sie hier klicken.
Revolutionserklärung
(Hamburg, 4.2.2012) „Für mich liefert die Epigenetik die grundlegendste Erklärung innerhalb der Sozialwissenschaften und der Biologie seit Darwins Theorie der natürlichen und sexuellen Selektion.“ Diese geradezu euphorische Aussage stammt von Helen Fisher, einer bekannten Anthropologin der Rutgers University, New Jersey, USA. Grund für ihre Begeisterung sei das zentrale Konzept der Epigenetik: „Umwelteinflüsse können das Verhalten von Genen verändern, schalten sie an oder aus.“ So antwortet Fisher auf die „Jahresfrage 2012“ des US-amerikanischen Online-Magazins Edge.
„Was ist Ihre liebste, tiefsinnigste, eleganteste oder schönste Erklärung?“ hat Edge zu Jahresbeginn eine Reihe von Wissenschaftlern gefragt. 192 antworteten – und Fisher legte sich auf die Epigenetik fest. Warum, das begründet die Anthropologin unter anderem so: „Die Auswirkungen epigenetischer Mechanismen sind auf dem besten Weg zum neuen wissenschaftlichen Denkansatz. Forscher mutmaßen, dass epigenetische Faktoren eine Rolle bei der Entstehung vieler menschlicher Krankheiten, Veranlagungen und Eigenschaften spielen – von Krebs über klinische Depression und neurologische Erkrankungen bis hin zu Unterschieden in Verhalten und Kultur.“
Gene hielten zwar Bedienungsanleitungen bereit, schreibt Fisher, aber erst die epigenetischen Faktoren dirigierten, wie diese Anleitungen umgesetzt würden. „Im Laufe unseres Lebens verändern uns diese Prozesse im Wechselspiel mit der Umwelt und machen uns zu dem, was wir sind.“ 50-jährige eineiige Zwillinge unterschieden sich epigenetisch gesehen zum Beispiel drei Mal so viel wie dreijährige. Epigenetiker hätten herausgefunden, dass weder Gene noch die Umwelt alleine unser Schicksal bestimmten, sondern beide Faktoren im epigenetischen Zusammenspiel.
Schließlich verweist Fisher auf neuere Studien zur Vererbung epigenetischer Informationen über Generationsgrenzen hinweg. Bei Pflanzen und Pilzen sei dieses Phänomen belegt, bei Mäusen gebe es viele Hinweise dafür. Ihre Folgerung: „Wenn epigenetische Mechanismen nicht nur unsere intellektuelle und körperliche Fähigkeit modulieren können, sondern diese Veränderungen auch noch an unsere Nachfahren weitergeben, dann liefert die Epigenetik bedeutende und grundsätzliche Aussagen über die Entstehung, Evolution und Zukunft allen Lebens auf der Erde.“
Fisher schließt mit dem Fazit: „I am hardly the first to hail this new field of biology as revolutionary – the fundamental process by which nature and nurture interact. But to me as an anthropologist long trying to take a middle road in a scientific discipline intractably immersed in nature-versus-nurture warfare, epigenetics is the missing link.“
Nun kann ich natürlich nicht verhehlen, mit welcher Genugtuung ich diese Zeilen gelesen habe. Schon das Vorwort zu meinem 2009 erschienenen Buch Der zweite Code, ist „Revolution!“ betitelt. Es schließt mit den Worten: „Krankheitsvorsorge, Krebsforschung, Pädagogik, Psychologie, Psychiatrie, Alternsforschung, Evolutionsbiologie: All diese Gebiete profitieren vom neuen Teilgebiet der Genetik, erhalten kräftige Impulse. Das wird man doch schon mal eine Revolution nennen dürfen.“ In der Einleitung fallen Sätze wie: „Denn der neue Zweig der Genetik liefert das lange gesuchte Bindeglied zwischen der Umwelt und den Genen. Er macht die nurture-versus-nature-Diskussion, die das Fach seit hundert Jahren antreibt, endlich hinfällig: Die Frage, welche Eigenschaften wir von unseren Vorfahren geerbt und welche wir durch Erziehung, Kultur und die Interaktion mit unserer Umwelt erworben haben, stellt sich in dieser Form nicht mehr. Beide Seiten sind keine Gegensätze, sie ergänzen sich. Die Umwelt beeinflusst das Erbe und umgekehrt.“
Doch genug: Wenn Sie das Thema interessiert, empfehle ich Ihnen, das ganze Buch zu lesen. Weitere Infos, etwa Leseproben oder Pressestimmen finden Sie, indem Sie hier klicken.
Für Informationen zu meinem Vortrag über Epigenetik, bitte hier klicken.
Und falls Sie sich für den Newsletter Epigenetik interessieren, in dem ich immer die spannendsten Epigenetik-Resultate des vergangenen Vierteljahres präsentiere, nutzen Sie die Möglichkeit zum Herunterladen in der rechten Spalte dieser Netzseite.
Einstiegsdroge Nikotin: Newsletter Epigenetik 01/2012
(Hamburg, 5.1.2012) Dass die Abhängigkeit von Kokain mit typischen Veränderungen der Epigenome bestimmter Nervenzellen einher geht, ist schon länger bekannt, und ich habe darüber bereits im Newsletter Epigenetik 1/2010 und 2/2011 berichtet. Nun konnte ein Forscherteam um den Nobelpreisträger Eric Kandel zusätzlich zeigen, dass epigenetische Veränderungen auch verantwortlich dafür sind, dass Nikotin oft als Einstiegsdroge zur Kokainsucht wirkt. Wie Experimente mit Mäusen ergaben, hemmt der Tabak-Inhaltsstoff im Striatum genannten Teil des Gehirns ein epigenetisch aktives Enzym aus der Gruppe der Histondeacetylasen, was das Ablesen eines Gens namens FosB erleichtert. Dadurch erhöht sich das Risiko der Mäuse, kokainabhängig zu werden.
Der Befund erklärt epidemiologische Daten bei Menschen, nach denen die meisten Kokainabhängigen bereits Raucher sind und Nikotinkonsum das Risiko, abhängig zu werden, deutlich erhöht. Vorausgesetzt, das Resultat lasse sich auf den Menschen übertragen, würden Antiraucherkampagnen bei Jugendlichen auch die Zahl späterer Kokainabhängiger verringern, folgern Kandel und Kollegen. Nora Volkow vom US-amerikanischen National Institute on Drug Abuse kommentiert, schon jetzt lieferten die Daten ein zusätzliches gutes Argument für eine strengere Regulierung des Tabakkonsums.
Dies ist nur eines von insgesamt 16 spannenden Themen der neuen Januar-Ausgabe meines Newsletter Epigenetik (bitte anklicken). Im Bereich “Grundlagenforschung” geht es neben der Einstiegsdroge Nikotin unter anderem um die nudelsuppenähnliche Anordnung der DNA im Zellkern, um die Vererbung eines epigenetischen Markers, der zur Langlebigkeit führt, um die generationsüberschreitende Stabilität der Epigenome von Pflanzen und darum, dass ein epigenetisches Antikrebsmedikament vielleicht auch gegen Herzinfarkt helfen könnte.
Das Titelbild zeigt Brustkrebszellen und bezieht sich auf einen Beitrag aus dem Bereich “Onkologie”: Darin geht es um zwei aktuelle Studien, in denen Mikro-RNAs vorgestellt werden, die eben solchen Brustkrebszellen ihre Aggressivität nehmen. Weitere Beiträge beschäftigen sich mit falschen epigenetischen Weichenstellungen, die Leukämie auslösen können sowie mit dem typischen Epigenom von Darmkrebszellen.
Im Bereich “Wirtschaft und Medien” stelle ich ein spannendes Buch über Perinatale Programmierung vor. Außerdem gibt es als neue Rubrik einen Kasten mit wichtigen Personalien aus der Epigenetik.
Ich hoffe, die Auswahl und Aufarbeitung der Themen findet wieder Ihr Interesse und wünsche viel Spaß beim Lesen.
Eine Übersicht über alle acht bisher erschienenen Newsletter Epigenetik finden Sie in der rechten Spalte dieser Internetseite. Und wenn Sie mehr über das Thema Epigenetik an sich erfahren wollen, empfehle ich Ihnen mein viel besprochenes und auch von Fachleuten empfohlenes Buch über Epigenetik, Der zweite Code (bitte hier klicken).
Drugi Kod (Der zweite Code)
(Hamburg, 8.12.11) Gestern ist bei W.A.B. in Warschau die polnische Ausgabe von Der zweite Code, meinem Buch über Epigenetik erschienen. So sieht sie aus:

Ich freue mich auf viele neue Leser. Seit dem Frühjahr gibt es ja schon eine niederländische Ausgabe. Demnächst werden zudem eine russische und eine koreanische Übersetung erscheinen. Diejenigen von Ihnen, die nach einer spanischen, italienischen, französischen oder englischen Ausgabe fragen, muss ich allerdings nach wie vor enttäuschen – und das, obwohl der große Epigenetiker Randy Jirtle (Durham, USA) sogar ein Vorwort für eine englische Ausgabe schreiben würde.
Für weitere Infos zum Buch, bitte hier klicken.
Und einen Link zur Website von W.A.B. finden Sie auf meiner Linkseite (bitte hier klicken).
Vorträge als Podcasts
(Hamburg, 1.12.11) Wenn ich ganz ehrlich sein soll, gibt es etwas, was ich noch lieber mache, als Bücher schreiben: Vorträge halten. Das kann ich aber nur, wenn ich dazu eingeladen werde, was natürlich nur geschieht, wenn sich zunehmend herumspricht, dass meine Vorträge auch etwas taugen. Und deshalb habe ich einen neuen Service auf diesen Netzseiten installiert. Von heute an können Sie auf den Seiten mit Infos zu meinen Vorträgen nicht nur lesen, worum es in diesen Vorträgen geht, sondern sich durch das Anklicken von Podcasts auch direkt anhören, wie ein Vortrag von mir so klingt.
Hier die drei aktuellen Podcasts (bitte auf die Bilder klicken):
Vortrag “Wir sind nicht die Marionetten unserer Gene”, Dornbirn, Österreich, 18.5.2011 (ORF Radio Vorarlberg, 26.11.2011, Sendung “Focus” mit Johannes Schmidle, ca. 52 Minuten)
Radiovortrag “Ruhelos in Deutschland. Plädoyer für eine neue Schlafkultur” (SWR2, 24.4.2011, Sendung “Aula”, ca. 28 Minuten)
Radiovortrag “Ein anderer Code. Wie wir unser Erbgut steuern” (SWR2, 16.10.2011, Sendung “Aula”, ca. 28 Minuten)
Für eine Übersicht über mein gesamtes Vortragsangebot, bitte hier klicken.
Und wenn Sie sich davon überzeugen wollen, wo und wie oft ich bereits aufgetreten bin, empfehle ich mein Terminarchiv (bitte hier klicken).
Vortragsreihe “Chronobiologie” in Hamburg
(Hamburg, 24.11.11) Der Naturwissenschaftliche Verein in Hamburg startet heute mit einer öffentlichen und kostenlosen Vortragsreihe zur Chronobiologie. Die empfehlenswerten Vorträge zu äußerst spannenden Themen rund um die Inneren Uhren von Mensch und Tier beginnen Donnerstags um 19:30 Uhr im großen Hörsaal des Zoologischen Instituts und Museums – genau dort, wo vor fast 17 Jahren meine Disputation stattfand. Der Höhepunkt wird sicher der Vortrag von Deutschlands prominentestem Chronobiologen, Till Roenneberg aus München.
Nächste Woche bin übrigens ich selbst mit einem Vortrag über den Schlaf an der Reihe. Ich freue mich über viele Besucher.
Die Termine:
- 24.11.11: Prof. Dr. Dieter Mergenhagen, Hamburg: Chronobiologie – was ist das? Über Zeitmessung in der belebten Natur
- 1.12.11: Dr. Peter Spork, Hamburg: Warum wir schlafen. Neue Erkenntnisse über den wichtigsten Rhythmus des Menschen
- 8.12.11: Prof. Dr. Jörg H. Stehle, Frankfurt/M: Die Uhren in unserem Kopf – wie messen Nervenzellen Zeit?
- 15.12.11: Prof. Dr. Till Roenneberg, München: Leben zwischen innerer und äußerer Uhr.
Für weitere Details sowie eine Terminvorschau auf meine anderen Vorträge, bitte hier klicken.
Und mehr Infos zu meinem Buch zum Thema, Das Schlafbuch, finden Sie, indem Sie hier klicken.
Radiovortrag als Manuskript
(Hamburg, 17.10.2011) Wer meinen gestern ausgestrahlten 30-minütigen SWR2-Radiovortrag Ein anderer Code. Wie wir unser Erbgut steuern können verpasst hat, kann sich jetzt eine Abschrift herunterladen (bitte hier klicken). Beim SWR finden Sie aber auch einen Podcast – falls Sie lieber meiner Stimme lauschen.
Noch besser wäre natürlich, Sie kämen zu meinem Vortrag am 20. Oktober in der Stadtbibliothek Heilbronn. Einen Hinweis darauf und eine Liste weiterer Termine finden Sie, indem Sie hier klicken.
Und weitere Infos zum Buch über Epigenetik, Der zweite Code, finden Sie hier.
Ältere Einträge finden Sie im Archiv
















