Pressestimmen (Auszüge)
“Das aufstrebende Fach, genannt Epigenetik, verändert den Blick auf Krankheiten und Süchte, auf Charaktermerkmale und Lebensgewohnheiten. Wo das alles hinführt, ist noch kaum abzusehen, und die Materie ist nicht ganz unkompliziert. Umso erfreulicher, dass Spork auf Verständlichkeit und Übersicht großen Wert legt. Sein Buch ist eine kundige Einführung in die wundersamen Weiten der Epigenetik.”
Der Spiegel
“Wenn das Genom die ‘Hardware’ ist, ist Epigenetik die Erforschung der ‘Software’ – so beschreibt der Neurobiologe sein spektakuläres Forschungsfeld. Anschaulich stellt er die Wandlungsfähigkeit eines Organismus dar und zeigt unter anderem, wie die Fürsorge der Eltern schon im Säuglingsalter Stressresistenz biologisch implementiert. Ein Standardwerk – nur zu empfehlen!”
Bücher
“Dieses Buch ist Entdeckungsreise und Lehrstunde der modernen Biologie zugleich – spannender und gleichzeitig verständlicher kann man Epigenetik kaum erläutern. Aktuellste Forschungsergebnisse, in die Praxis übersetzte Folgen und Aussichten sowie hervorragende Vergleiche machen die thematisch anspruchsvolle Kost zu einem spannenden Leseerlebnis. Ein Horizont erweiterndes Buch, das einen schnell ‘up to date’ bringt und nicht nur für Biologen, Psychologen, Ärzte, Naturwissenschaftler, sondern für all jene interessant ist, die Biomedizin, genetische Hintergründe, Erbgut und den Einfluss der Umwelt auf unseren Körper besser verstehen möchten.”
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“Die Ergebnisse der Epigenetik werfen unser genzentriertes Menschenbild gründlich über den Haufen. Sie sind, auch bei vorsichtiger Verwendung des Begriffs, revolutionär. Spork hat die komplexe Materie leicht verständlich aufgearbeitet und präsentiert die molekularbiologischen Grundlagen ebenso wie die praktischen Anwendungsmöglichkeiten, die sich abzuzeichnen beginnen.
In den Genen ist kein unentrinnbares Schicksal festgeschrieben, lautet die Botschaft der Epigenetik. Nur für wenige Krankheiten sind ausschließlich die Gene verantwortlich. Bei den meisten sind epigenetische Mechanismen im Spiel, und das Besondere an diesen ist: Sie verändern sich in überschaubaren Zeiträumen, in der Lebenszeit des Individuums, in Monaten, Jahren und manchmal über einige Generationen hinweg. Unser tagtäglicher Lebenswandel hat über die epigenetischen Mechanismen Einfluss darauf, welche unserer Gene abgelesen werden. Und weil wir unsere Lebensweise zumindest zum Teil in der Hand haben, folgt daraus die revolutionäre Botschaft, dass wir die Aktivität unserer Gene beeinflussen können – zum Guten wie zum Schlechten. (…)
Noch verschafft uns die Epigenetik keine Wunderrezepte für ein langes gesundes Leben. Aber sie erklärt eindrücklich, warum es in unserem Interesse und dem unserer Kinder und Enkel ist, sich an die altbekannten Regeln zu halten: Bewegung, Gemüse, kein Stress. Ihr Epigenom wird es Ihnen lohnen.”
Manuela Lenzen, Literaturen
“Ein Buch, das dazu beiträgt, ein zukunftsweisendes Thema gesellschaftsfähig zu machen und weiter, breiter und tiefer zu diskutieren. Peter Spork liefert einen klaren, differenzierten Einblick in fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse, mit präzisen Quellenangaben. (…)
Aus meiner Sicht ist Peter Spork der Versuch gelungen, wissenschaftliche Erkenntnisse wie eine Geschichte zu verpacken, ohne aber in die Domäne des Halbseidenen abzufallen. Und die behutsame Art, die anfallenden ethischen Probleme zu diskutieren, ohne den Zeigefinger zu erheben, animiert zum ‘weiter Denken’.
Ein Buch, das keine einschlägigen Vorkenntnisse verlangt, dafür aber eine gewisse Konzentration.”
Petra Garnjost, Luxemburger Wort
“Wie faszinierend das hochaktuelle Forschungsgebiet der Epigenetik ist, vermittelt Spork mit ansteckender Begeisterung. Der Laie darf sich nicht vom sperrig klingenden Handwerkszeug der Epigenetiker abschrecken lassen. Spork erklärt die biologischen Hintergründe verständlich, um dann mit zahlreichen eindrücklichen Beispielen aus der Natur epigenetische Prozesse zu veranschaulichen.”
Anke Fossgreen, Tages-Anzeiger Zürich
“Der Autor erklärt verständlich die Grundlagen der Disziplin namens Epigenetik und berichtet von seinen Treffen mit Wissenschaftlern dieses Forschungsgebiets. Und er gibt den Lesern eine wichtige Botschaft mit auf den Weg: ‘Fühlen Sie sich nicht als Marionetten Ihrer Gene.“
Die ZEIT Wissen
“Der Verdienst von Peter Spork: Er erklärt die revolutionäre Wissenschaft so spannend wie für Laien begreifbar. Und er unterfüttert die Aussagen der befragten Wissenschaftler mit (sehr klugen!) eigenen Überlegungen, die für jeden Leser nutzbar sind. (…)
Für mich das Beste an dieser neuen Forschungsrichtung und an Sporks Buch: Hier bekomme ich meine Verantwortung zurück, die mir Darwins Evolutionslehre genommen hatte. Jetzt ist nicht mehr (nur!) der Zufall an den Eigenschaften schuld, die ich von meinen Vorfahren erbte. Jetzt bin ich (zumindest zum Teil) wieder selbst zuständig. Und zwar nicht nur auf der moralischen Ebene (…) sondern bis tief hinein in meine Zellen. Ich bin nicht mehr (nur) kritischer Verstand, der über so an- und aufregende Bücher wie “Der zweite Code” jubelt, sondern wieder ein Ganzes, bei dem die Freude bis in die Zellkerne wirkt. (…)
Für mich ist “Der zweite Code” ein Whauuu!-Buch, weil das Lesen meine gehirninterne Produktion von Glückshormonen steil in die Höhe getrieben hat. Ich bin sicher: Jedem, der sich auch nur ein bisschen für neue medizinisch-biologische Erkenntnisse und die davon zu erwartenden Anwendungsmöglichkeiten interessiert, wird es genauso gehen.”
Anne von Blomberg, Readme.de
“In Der zweite Code schreibt Peter Spork so anschaulich über Biochemie, dass man’s auch versteht, wenn man in der Schule bei den naturwissenschaftlichen Fächern geschwänzt hat.“
Mareike Müller, Wienerin
“…ein Buch, das bald zum Bestseller werden könnte. (…) Worauf die Geisteswissenschaften immer beharrten, den Lebenswissenschaften aber zunehmend verdächtig schien, zeigt sich jetzt in einem ganz neuen Licht: Die Idee der menschlichen Freiheit scheint doch mehr zu sein als nur ein frommer Wunsch. Dass es diese Freiheit tatsächlich gibt, kann jedenfalls im Blick auf die jüngsten neuro- und psychobiologischen Forschungsergebnisse nicht widerlegt werden – dank der stürmischen Entwicklung, die seit wenigen Jahren die Epigenetik nimmt. (…)
Es ist eine Welt, die den Leser aus dem Staunen nicht herauskommen lässt, in die Spork, selbst Neurobiologe, uns betont nüchtern einführt. (…)
Sporks Resümee lässt sich knapp zusammenfassen: Alles, aber wirklich alles spricht dafür, dass wir unser Erbgut selbst beeinflussen können – und es vermutlich, wenn auch unbewusst, tagtäglich tun. Das aber heißt: Wir sind frei – und wir sind verantwortlich. (…)
Zu welchen neuen Ufern auch immer die Wissenschaft in den nächsten Jahren und Jahrzehnten aufbrechen wird, eines steht heute schon fest: Ein neues, aufregendes und spannendes Kapitel in der Geschichte der geistes- wie lebenswissenschaftlichen Forschung ist längst aufgeschlagen. Spork beschreibt eine Forschung, von der anzunehmen ist, dass sie schon sehr bald die gesamten Naturwissenschaft in Beschlag nehmen wird. Und es ehrt den Verfasser des vorliegenden Buches, dass er – wenn auch eher zwischen den Zeilen andeutend – dem Leser viele Anhaltspunkte an die Hand gibt, die darauf hindeuten, dass der Weg dieser Forschung auf einen Punkt zuläuft, an dem der Naturalismus mit seinen eigenen Waffen geschlagen werden wird.”
Christoph Böhr, Die Tagespost
“Die ewige Streitfrage, welche Eigenschaften genetisch bedingt sind und welche durch Umwelteinfluss herbeigeführt wurden, ist obsolet, denn nun ergänzen sich beide Seiten. Die Umwelt beeinflusst das Erbe und umgekehrt. Das Epigenom ist die Sprache, in der das Genom mit der Umwelt kommuniziert. Die wichtigste Botschaft von Peter Sporks Buch lautet also: Machen wir Schluss mit der fatalistischen Vorstellung, dass wir Sklaven unseres Erbgutes sind. Konstitution, Stoffwechsel, ja sogar die Persönlichkeit können geändert werden. Oder haben Sie eine wissenschaftliche Erklärung, was eine Psychotherapie im Gehirn etwa eines depressiven Menschen bewirkt?
Der Autor hat weltweit alle relevanten aktuellen Forschungsergebnisse zusammengetragen und liefert eine verständliche Übersicht des noch in den Kinderschuhen steckenden Forschungszweiges. Er erklärt anhand zahlreicher Beispiele aus dem Alltag, wie Epigenome funktionieren und verweist immer wieder auf die weitreichenden Folgen, die die neuen Einsichten für uns und unsere Lebensweise haben. (…) Man darf gespannt sein, was uns “Der zweite Code” noch alles bringen wird.”
Ivo Kaufmann, Österreichicher Rundfunk (Ö1)
“Warum besitzt der Mensch nicht mehr Erbmaterial als eine Maus? Wie kommt es, dass das Erbgut von Mensch und Schimpanse zu 98 Prozent identisch sind? Warum werden manche Träger bestimmter Krankheits- und Risiko-Gene krank und andere nicht? Antworten verspricht der stark wachsende Forschungszweig der Epigenetik. Molekulare Schalter an den Genen, die Art der Verpackung der Erbmoleküle und allerlei Regulatoren kontrollieren, welche Gene wann und wo aktiv sind. Einige der verantwortlichen Mechanismen wurden erst in den letzten Jahren aufgeklärt. Sie kontrollieren das Genom und sind damit ebenso wichtig wie die Erbinformation selbst, so die These des Neurobiologen Peter Spork, der in seinem Buch ‘Der zweite Code’ eine gut verständliche Übersicht über die Gen-Forschung gibt.
Im Gegensatz zum Genom ist das Epigenom nicht festgeschrieben – wir können es ändern. Und dieser Teil ist mächtiger, als Fachleute noch vor wenigen Jahren glaubten. Ob und wie viel wir uns bewegen, ob wir rauchen, wie viel und was wir essen und trinken und wie wir unseren Alltag gestalten, all das beeinflusst die persönliche Epigenetik. Doch viele Schalter am Erbgut werden bereits vor, während oder kurz nach der Geburt eines Menschen dauerhaft eingestellt. Rauchen, falsche Ernährung und psychischer Stress der Mutter führen zu Veränderungen beim Kind, die sich später nicht oder nur mit Mühe rückgängig machen lassen. Manchmal sind diese Einflüsse sogar vererbbar.”
Bild der Wissenschaft
“Das Wissen um die Flexibilität unserer Gene sowie um die Wechselwirkung zwischen Genen und Umwelt legt Freiheit und Verantwortung in die Hände des Menschen. Freiheit, das eigene Befinden, die eigene geistige und körperliche Gesundheit selbst zu gestalten. Verantwortung, die Entwicklung und Gesundheit kommender Generationen durch negative epigenetische Prägung nicht zu gefährden.
Fazit: Die Genetik ist ein schwer zu durchdringendes Terrain, und es bedarf didaktischen Könnens, sie eingängig und spannend aufzuarbeiten. Peter Spork hat den Spagat zwischen Wissenschaft und Unterhaltung mit Bravour gemeistert. Ideal für den Einstieg in die faszinierende Welt der Molekularbiologie.”
Shortbooks.de
“Im Rückblick waren unsere Annahmen über die Funktionsweise des Genoms dermaßen naiv, dass es fast schon peinlich ist’, so Craig Venter, einer der damaligen Protagonisten, heute. Warum dies so ist, erklärt dieses ausgezeichnete, auch für Nichtfachleute sehr verständlich geschriebene Buch von Peter Spork.
Gene sind keine Autisten, sondern richten ihre Arbeitsweise fortwährend nach Signalen, die sie aus der Umwelt erhalten. Umwelterfahrungen und Lebensstile können nicht nur unser eigenes Schicksal, sondern sogar das unserer Kinder beeinflussen. Der Grund: Sie hinterlassen in unserem Erbgut einen Fingerabdruck, der langfristige Folgen für unsere seelische und körperliche Gesundheit haben kann. Sporks Buch erklärt, worum es sich bei diesem ‘Fingerabdruck’ handelt.”
Joachim Bauer, Psychologie Heute
“Peter Spork hat unzählige Forschungsergebnisse zusammen getragen. Immer wieder nennt er einzelne Studien und zitiert Wissenschaftler, mit denen er sich ausgetauscht hat. Obwohl die Datenbasis der neuen Erkenntnisse bisweilen dünn ist, wagt er weitreichende Schlussfolgerungen. So gelingt es ihm, eine Brücke zu schlagen zwischen neuesten Forschungsergebnissen und dem persönlichen Alltag jedes einzelnen. Dabei kratzt er immer wieder an althergebrachten Dogmen. (…)
Peter Spork liefert eine verständliche Übersicht über eines der spannendsten und leider auch kompliziertesten Forschungsfelder moderner Wissenschaft. Er stellt Zusammenhänge her, die selbst vielen Experten nicht bewusst sind. Der Fokus der Wissenschaft, aber auch vieler Medien, auf das Genom hat dazu geführt, das Erbgut als Kontrollinstanz des Lebens wahrzunehmen. Mit dieser verengten Sichtweise räumt Peter Spork gründlich auf. Für Laien ist sein Buch nicht immer leicht zu lesen. Wer sich jedoch auf seine gelungenen Erklärungen molekularer Hintergründe einlässt, erhält viele nützliche Informationen und einen neuen Blick auf den eigenen Körper. Seite für Seite liefert dieses Buch gute Gründe, sein Leben aktiv zu gestalten. Denn wir sind eben nicht die Sklaven unserer Gene.”
Michael Lange, Deutschlandradio Kultur
“Der zweite Code ist eine wunderbare Einführung in die Epigenetik!“
Prof. Dirk Hellhammer, Psychobiologe, Universität Trier
“Sehr gut recherchiertes allgemeinverständliches Sachbuch zur Epigenetik.”
Prof. Jörn Walter, Genetiker, Universität Saarbrücken
“Und so darf man die beiden mit vielen neuen Forschungsergebnissen angereicherten Bücher von Spork und Kegel auch nicht wie die Protokolle einer neuen Biorevolution lesen. Wie die Ankündigungen einer solchen allerdings schon. Bei Kegel sicher etwas emphatischer und detailverliebter als in dem pragmatischeren, für viele Laien sicher leichter zugänglichen Buch von Spork. Der Anteil jedenfalls, den die beiden Epigenetik-Autoren an der Popularisierung dieser wichtigen Debatte und der für Laien sicher nicht ganz leicht verständlichen Entwicklung haben, kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.”
Joachim Müller Jung, FAZ
“Damit beschreibt Spork nichts weniger als eine wissenschaftliche Revolution. (…)
Der Journalist in Spork baut die Brücke zwischen Umwelt und Genen durch ausführliche, verständliche Erklärungen. Von seinen Gesprächen mit internationalen Spitzenforschern berauscht, gerät er sogar geradezu ins Schwärmen, wenn er das Potenzial für die Krebs- und Stammzellenforschung beschreibt. Der Forscher in ihm zitiert aber auch die Fachstudien und betont, dass es bei ‘Epigenetik’ vorerst nur um Grundlagenforschung geht. Die entscheidende Lehre dieses neuen Gebietes sei aber jetzt schon: Jeder kann selber für seinen zweiten Code sorgen. Sport und gesunde Ernährung genügen.”
Gordon Bolduan, Technology Review
“Vermeidung von Stress, dafür viel Liebe, eine gesunde Ernährung, all dies ist gesund und führt zu einem langen und glücklichen Leben. Nichts neues werden viele vielleicht sagen, doch dieses Buch erklärt auf verständliche Weise die biologischen Zusammenhänge nach dem heutigen wissenschaftlichen Stand. Mehr noch, es kann uns zu verantwortlichen Operatoren unserer epigenetischen Schalter machen und damit uns und unseren Nachkommen ein langes Leben bescheren.“
LifeStyleSite.de
“Wer sich für das neue Denken der Genetiker interessiert, findet Auskunft in dem schönen Buch ‘Der zweite Code’ von Peter Spork, dem wir bereits ein herrliches ‘Schlafbuch’ verdanken.“
Prof. Ernst Peter Fischer, ScienceBlogs
“Mit Begeisterung und Sachkunde erklärt der Wissenschaftsjournalist Peter Spork neueste Forschungsergebnisse dieser Fachrichtung.”
Deutschlandfunk
“Die Epigenetik steht ganz am Anfang. Es ist, wie Spork betont, zu früh, heute schon weitreichende Schlussfolgerungen zu ziehen. Nur in einem ist er sich sicher: Nichts ist für das Leben eines Menschen so entscheidend, wie der liebevolle (oder lieblose) Umgang, den er vor und nach der Geburt erfährt. Ein neues, aufregendes Kapitel in der geistes- und lebensissenschaftlcihen Forschung ist aufgeschlagen.“
Rheinischer Merkur
“Peter Spork vergleicht unsere Gene mit der Hardware. Damit ein Computer funktioniert, bedarf es der Software – und das sei die Epigenetik. In sieben Kapiteln erklärt er locker und verständlich, was Epigenome sind, wie sie funktionieren und welche Folgen sie haben.”
Peter Jung, Märkische Allgemeine
“Ein interessantes, auf die Zukunft ausgerichtetes Buch.”
Helmut Eggl, Buchprofile.de
“Kenntnisreich führt Peter Spork in das neue Gebiet ein.”
B. Reinsdorf, Denkladen.de